Hochstamm Suisse
Referenzen

Hochstamm Suisse
Hochstamm Suisse mit Sitz in Basel ist der Verein, der die Hochstamm-Obstgärten der Schweiz schützt und lebendig hält. Er vereint Landwirt:innen, Gönner:innen, Partner und Verarbeiter rund um ein Label, das garantiert, dass alle Früchte eines Produkts von Schweizer Hochstammbäumen stammen: alte Apfelsorten aus dem Thurgau, Zwetschgen aus dem Baselbiet, Kirschen aus Zug oder Marroni aus dem Tessin.
Seit über fünfundzwanzig Jahren fördert der Verein die Pflanzung junger Bäume, die Biodiversität der Obstgärten und eine regenerative Landwirtschaft, die CO2 speichert, den Boden schützt und vielen bedrohten Arten Lebensraum bietet.
Übersetzung aus dem Deutschen ins Französische
2026 hat uns Hochstamm Suisse die französische Fassung sämtlicher Unterlagen anvertraut, um das Publikum in der Romandie umfassend anzusprechen:
- Website: Startseite, Bereiche für Produzenten und Verarbeiter, Förderprogramme für Neupflanzungen und Biodiversität, Organisation, Menüs und Impressum.
- Broschüre „Nous cultivons la biodiversité“, direkt in das ursprüngliche InDesign-Layout gesetzt.
- Jubiläumsmagazin zum 25-jährigen Bestehen.
- Rechtliche und praktische Unterlagen: Statuten, AGB, Markennutzungsvertrag, Produzentenvertrag, Lizenz-, Anmelde- und Erhebungsformulare.
Jeder Text wurde nach dem Vier-Augen-Prinzip geprüft und mit dem Team des Vereins bis zur Schlussfassung abgestimmt.
Vorher, nachher
Die Startseite der Website auf Deutsch und in ihrer französischen Fassung, die heute online ist.
Klicken Sie auf die Vorschaubilder, um sie zu vergrößern, oder besuchen Sie die französische Website.
Inklusive Sprache, im Sinne des Vereins
Hochstamm Suisse möchte, dass sich alle Menschen von seinen Texten angesprochen fühlen, eine Überzeugung, die zu seiner Identität gehört. Im Deutschen nutzt der Verein den Doppelpunkt (Landwirt:innen). Das Französische funktioniert anders: Wir haben daher eine für die Romandie passende Linie vorgeschlagen, gestützt auf die Empfehlungen der Universität Genf.
Gemeinsam haben wir einige einfache Regeln festgelegt, die heute für alle französischen Texte des Vereins gelten: geschlechtsneutrale (epizäne) Begriffe und neutrale Formulierungen, wo immer möglich, und, wo es der Sinn verlangt, beide Formen ausgeschrieben, etwa „agriculteurs et agricultrices“. Solche Doppelnennungen sind in Frankreich noch wenig verbreitet, doch eine gute Übersetzung übernimmt auch die Werte ihres Auftraggebers: Wir haben uns gerne angepasst, damit die französische Fassung mit derselben Stimme spricht wie das Original.

